Liebe Hobbygärtner und Besucher.
Die aktuelle Gartensaison hat leider keinen guten Start gehabt. Zu viel Regen, zu wenig Sonne. Aber da wir keinen Einfluß auf das Wetter nehmen können, müssen wir uns damit abfinden und versuchen die Gartenzeit zu geniessen.
Durch den vielen Regen hat sich die Anzahl der Nacktschnecken wieder erhöht. Die kleinen Bister fressen alles weg. Ich habe zwischen den Beeten und auf den Gehwegen, Bretter gelegt. Darunter verstecken sich die Schnecken tagsüber und ich kann sie ganz leicht finden. Die Bretter weden auch von Kröten sehr gerne als Versteck genutzt. Sie graben sich darunter kleine Löcher in den sie sich eingraben können. So haben die Kröten unter einem Brett gleichzeitig ein Unterschlupf und eine Vorratskammer. Denn wie ich gesehen habe, fressen sie auch Nacktschnecken.
Leider vermehren sich die Nacktschnecken schneller als sie gefressen werden. So sind ihnen meine Tagetes zum Opfer gefallen, auch die Sonnenblumen sind abgefressen worden. Dafür habe ich dieses Jahr noch keine Blattläuse gesehen. Vielleich liegt es daran, dass es wieder ganz viele Marienkäfer gibt. Haben Sie gewusst, dass die Marienkäfer ihre Eier auf dem Sauerampfer ablegen?
Ich berichte weiterhin über alles was in meinem Garten so passiert auf dem Kleingarten Blog .
Also liebe Gärtner und Naturfreunde, weiterhin viel Spaß im Garten!
Die Kleingärtnerin ist ein privates Projekt, mit dem ich alle Gartenfreunde und Naturliebhaber ansprechen möchte, die mein Hobby teilen.
Mein Ziel ist es zu zeigen, dass man auf einfache Art und Weise zu einem lebendigen und bunten Garten kommen kann.
Mir ist der gesunde Umgang mit Pflanzen und Tieren wichtig. Das heißt, der Verzicht auf unnötige Pflanzengifte, Kunstdünger und Schädlingsbekämpfungsmittel.Vor allem möchte ich die Fahne für unsere heimischen Mitbewohner im Garten hochhalten, wie dem Maulwurf oder dem Igel. Ebenso nützlich ist es auch zu wissen, wie man unerwünschte Gäste mit natürlichen Mitteln zum Gehen überredet.
Es kommt hier auch nicht darauf an, wie man den größten Kürbis züchtet oder die dicksten Kartoffeln erntet. Ich möchte lieber aufzeigen, welche natürlichen Alternativen genutzt werden können, damit sich Tiere und Pflanzen im Garten ergänzen und wohlfühlen.
Die hier beschriebenen Informationen beruhen auf meinen Erfahrungen mit Kleingärten, sowie der Lektüre unzähliger Gartenbücher und Zeitschriften im Laufe der Jahre, und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Ich kann auch keine Garantie geben, dass das auf diesen Seiten beschriebene, in anderen Gärten ebenso erfolgreich funktioniert.
Übrigens: Die Bilder auf dieser Seite sind alle von mir. In meiner kleinen Fotogalerie findet sich eine Auswahl meiner Lieblingsbilder.
Über Anregungen und Kritik zu dieser Seite würde ich mich freuen.
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